Am Limit bewegen – Fabian Peitzmeier im Interview

Veröffentlicht am: 07. Mai 2018287 Wörter1,4 min. Lesedauer

Formel D tritt erstmals als Sponsor des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring auf. Der Servicedienstleister unterstützt das Nexen Tire Motorsport Team mit seinem Fahrer Fabian Peitzmeier.

Es handelt sich bereits um das zweite Kapitel in der Partnerschaft zwischen Formel D und Peitzmeier – der 20-Jährige hatte im Rahmen seines Maschinenbau-Studiums an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Jahr 2016 ein Stipendium des Unternehmens erhalten. Vor seinem zweiten Start in der „Grünen Hölle“ (10. – 13. Mai 2018) gibt er im Interview einen Ausblick auf das Rennen.

Herr Peitzmeier, haben Sie sich ein konkretes Ziel für das Rennen gesetzt?

Natürlich wollen meine Teamkollegen Ralf Zensen, Steven Fürsch, Jürgen Bretschneider und ich das Auto wie im letzten Jahr ins Ziel bringen – das wäre ein Erfolg. Wir gehen erstmals mit dem neuen Porsche 718 Cayman S mit Turbomotor an den Start und haben mit diesem Modell über die lange Distanz noch keine Erfahrungen gesammelt. Da wir hier ein Stück weit Pionierarbeit leisten, halten wir uns mit weiteren Prognosen zurück.

Was ist die größte Herausforderung bei einem 24-Stunden-Rennen?

Es geht darum, das Auto und sich selbst über die lange Distanz am Limit zu bewegen. Entscheidend sind ein sinnvoller Umgang mit dem Risiko und eine vorausschauende Fahrweise. Keinem ist gedient, wenn man sich nach zwei Stunden schon völlig verausgabt hat.

Schafft man es als Fahrer bei der ganzen Action und dem Lärm ein bisschen zu schlafen?

Es ist wichtig, ein paar Stunden Schlaf zu bekommen und sich etwas auszuruhen. Normalerweise ist man irgendwann tatsächlich so müde und ausgepowert, dass es mit dem Schlafen klappt.

Herr Peitzmeier, wir wünschen Ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen!

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